Sa 18.08.2018

Weltradsportwoche Hartberg

von: DFR | 64 Betrachtungen seit 26.02.2007 | Letzte Änderung: 18.08.2018 23:04 Uhr
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Nachdem ich im letzten Jahr auf die Gesamtwertung bei der Weltradsportwoche in Hartberg gefahren bin, entschied ich mich in diesem Jahr nur bei einigen Rennen an den Start zu gehen.

Am Montag gab es ein Straßenrennen. Bei diesem konnten wir vom Polizeikader einen Fahrer in der Spitzengruppe platzieren und hinten das Tempo des Hauptfeldes kontrollieren. Ich selbst probierte diverse Ausreißversuche, leider wollte mich aber keiner attackieren lassen. Somit entschied ich mich am Ende den Sprint für unseren Sprinter anzufahren welcher diesen auch gewinnen konnte. Ich selbst kam dann nur auf dem 14. Platz ins Ziel.

Am nächsten Tag stand bereits das nächste Straßenrennen am Programm, leider bei schlechtem Wetter und Regen. Bereits nach den ersten 5 Kilometern entschied ich mich erneut mein Glück zu versuchen und attackierte nach einer Kurve, in der ich bei den nassen Bedingungen meine Fähigkeiten ausspielen konnte. Ich konnte einen Vorsprung von über einer Minute heraus fahren. Am Ende der ersten von drei Runden sah ich im Hintergrund zwei Fahrer welche den Anschluss zu mir suchten. Um nicht alleine weiterhin im Wind fahren zu müssen, entschied ich mich mein Tempo zu reduzieren und dann mit den beiden anderen das Rennen weiter zu bestreiten. Gemeinsam fuhren wir dann ein gleichmäßig hohes Tempo und konnten den Vorsprung auf 3 Minuten ausbauen. Am letzten kurzen Anstieg zum Ziel waren meine Beine zwar noch gut, im Sprint hatte ich aber nicht die nötige Endschnelligkeit. Somit kam ich auf einem guten 2. Platz ins Ziel.

Am Mittwoch stand dann ein Zeitfahren am Programm. Da ich noch nie eines gefahren bin, war es schwer für mich mir das Rennen richtig einzuteilen. Ich konnte ein gutes Tempo finden und war mit meinem Leistungsdaten sehr zufrieden. Das Ergebnis war allerdings nicht ganz das was ich mir erwartet habe. Am Ende war es ein 8. Platz.

Am Freitag startete ich dann auch noch beim Bergsprint. Ein sehr kurzes aber intensives Rennen. Zu Beginn konnte ich das Tempo mitbestimmen. Danach gab es eine Attacke welche ich mitgehen konnte. Kurz danach waren wir nur noch zwei Fahrer an der Spitze. Da ich mir eine Verkühlung eingefangen habe, war es mir leider auch bald nicht mehr möglich dem Tempo des österreichischen Bergmeisters mitzugehen. Somit fuhr ich alleine auf einem soliden 2. Platz ins Ziel.

Text: Christoph

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